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About Varied / Hobbyist Member Jaqie-chanFemale/Germany Group :iconthe-waterbenders: The-Waterbenders
 
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Jaqie
Jaqie-chan
Artist | Hobbyist | Varied
Germany
いらっしゃいませ!

I welcome you all on my page!!
Hope you'll like my arts. :)
About my art style...well, that's comlicated. :XD:
I love to draw, to write and to take photos.

My drawing stye can be described as some kind of manga style, but individual. Furthermore it is very sketechy. Hope you don't mind that. It's just my style and I like it.

I'm writing a dark and mysterious story about magicians and vampires. The protagonists' (and therefore main characters') names are Emily and Emilian, but there are sooo many more. My story has no definite name until now, but I'm working on it with the title "Tale of the Limanu".

Take a look at my gallery!
:bulletred: jaqie.deviantart.com/gallery/3…
Besides that, I'm writing some side-stories about the main "Limanu" characters. The first one is called "Snow Child". Some more are in preparation.

Thanks for your visit! Enjoy! :meow:
And let me know how you like my artworks. Thank you for your attention.
:iconarigatouplz:
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Hallöchen allerseits,

I feel like writing a journal entry today. Mal wieder.
Das hat folgenden Grund: gestern war der ganze Tag wegen eines Ereignisses im Eimer.

Eigentlich sollte ich mich freuen. Ich habe nun Semesterferien. Aber noch kann ich das nicht.
Weil ich erstens noch eine Klausur zu schreiben habe (Mittwoch), die ich eigentlich Donnerstag hätte schreiben sollen; und zweitens jenes Erlebnis.
Ich bin noch immer sehr geschockt und in Trance; habe erstmal geheult, als ich zuhause angekommen bin.
Gestern bin ich sehr früh aufgestanden, um den Zug zur Uni zu nehmen - voll bepackt mit drei Taschen, da ich von Donnerstag auf Freitag bei einer Freundin übernachtete, weil wir am frühen Morgen (Freitag) eine Prüfung schreiben sollten.
Aufgrund Müdigkeit und Genervtseins wegen der anstehenden Prüfung stand der Tag schon von Anfang an unter keinem guten Stern. Dass sich das nochmals steigern sollte, konnte ich ja nicht wissen.

Am Vorabend hatte ich eine Kommilitonin gefragt, ob sie auch mit demselben Zug wie ich fahren würde, und das traf dann auch zu.
Ich nahm also den Regionalexpress, der mehr als eine Stunde vor Prüfungsbeginn am Bahnhof hätte ankommen sollen. Dieser Zeitpuffer hätte uns locker ausgereicht, aber natürlich musste alles schief laufen.
Auf etwa halber Strecke nämlich- etwas außerhalb einer kleineren Ortschaft- hielt der Zug so abrupt an, dass ich in meinen Sitz gedrückt wurde. Und wie das eben so ist bei mir, bekomme ich bei sowas immer ganz schnell Panik. Zuerst denkt man, dass es schon bald weitergehen wird und nichts passiert sei. Verzögerungen kommen nunmal vor.
Der Zug stand also im Dunkeln da und die Fahrgäste wurden langsam unruhig.
Dann kam die Durchsage:
"Aufgrund eines Personenunfalls am Bahnhof XY verzögert sich unsere Weiterfahrt um unbestimmte Zeit."
Das ist der Moment, in dem man sich erst einmal ärgert über den "Vollpfosten", der irgendwo am nächsten Bahnhof vor den Zug gerannt ist.
Ich saß da noch alleine in meinem Sitz und wurde immer nervöser.
Es war kurz nach sieben Uhr Früh und ich sah immer wieder auf die Uhr und dann entschloss ich mich, nach meiner Kommilitonin zu suchen, die dieselbe Prüfung schrieb wie ich. Gemeinsam zu leiden ist nicht so schlimm als alleine vor sich hin zu zittern.
Ich fand sie dann auch recht schnell und gesellte mich dann zu ihr. Auch sie war nervös, denn mittlerweile standen wir da seit gut einer halben Stunde.
Dann erneut die Durchsage, unveränderter Status. "Auf unbestimmte Zeit."
Wir wurden immer unruhiger und hibbeliger, und draußen dämmerte es auch langsam.
In der Nähe hörten wir Sirenen, meine Kommilitonin meinte, dass sie näher kommen würden, während ich inständig darauf hoffte, dass dies nicht der Fall war.
Die Zeit wurde langsam knapp und wir mussten einen kühlen Kopf bewahren; durchfallen würden wir schon nicht, eher die Nachschreibeklausur schreiben.

Als es dann draußen schon fast hell war, sahen wir draußen vor dem Zug dann doch Feuerwehrmänner laufen, das bestätigte unseren Verdacht schon fast. Dennoch weigerte sich etwas in meinem Innern, die Wahrheit zu akzeptieren.
Das wurde aber anders, als die Zugbegleiterin durch den Zug lief und Abteil um Abteil über die Lage aufklärte.
Sie teilte uns mit, dass ein neuer Lokführer hergebracht werden musste, der den Zug dann schließlich in den nächsten Bahnhof bringen sollte. Wie und wann es weitergehen würde, konnte sie allerdings nicht sagen.
Unser Schock wurde bestätigt. Und mein Alptraum wurde wahr.
Es war tatsächlich ein Mensch durch den Zug, in dem wir saßen, ums Leben gekommen!
Die Polizei und die Feuerwehr waren im unermüdlichen Einsatz, draußen sah man die Männer immer wieder herum laufen.
Ich sackte auf meinen Sitz zurück und hoffte inständig, dass dies alles nur ein böser Traum sei.
Und dann konnte ich mich nicht mehr zusammenreißen und einige Tränen flossen.
Meine Kommilitonin tröstete mich.

Wir saßen lange Zeit da und schwiegen.
Die Zeit verstrich und die Begleiterin kam erneut durch den Zug, teilte uns mit, dass wir eine Bescheinigung für den Zugausfall bekommen könnten, den wir bei unserer Klausur vorzeigen sollten.
Nach zweieinhalb Stunden im Unglückszug – es war neun Uhr dreißig- kam dann schließlich eine neue Durchsage: An der ersten Eingangstür rechts sei ein Podest für uns aufgebaut, durch das wir den Zug verlassen und dann in die kleine Ortschaft laufen sollten. Von dort aus würde uns ein Bus zur Universität bringen.
Die Schlange war dementsprechend lang, wir saßen recht weit hinten.
Mit jedem weiteren Schritt nach vorne wurde ich immer trauriger.
Was treibt einen Menschen dazu, so etwas Furchtbares zu tun?

Es dauerte dann ungefähr 20 Minuten, ehe wir an der einzigen geöffneten Tür angelangt waren.  Dort sahen wir dann die Schaffnerin stehen, die Bescheinigungen ausstellte.
Wir stellten uns schweren Herzens bei dieser an und hinter uns verließen die letzten Passagiere den Zug.
Zwei Kerle, die ebenfalls bei der Frau warteten und gerade eine Bescheinigung bekamen, waren zufälligerweise auch Mitstudenten von uns und somit auch von diesem Problem betroffen.  
Ich lief dann zur Tür und die Feuerwehrmänner halfen uns dann hinunter.
Dabei bemerkte ich, wie locker diese drauf zu sein schienen und das machte mich irgendwie betroffen. Natürlich wollten sie sich nicht anmerken lassen, wie sehr solch eine Belastung selbst den hartgesonntesten Mann treffen kann - aber wenn man sich vorstellt, was diese teilweise durchmachen müssen, kann ich es wiederum verstehen. Außerdem wollten die Männer ja auch, dass wir in dieser Situation ruhig bleiben und nicht die Nerven verlieren.
Mit wackeligen Beinen stieg ich das Podest hinab und einer der Feuerwehrmänner leitete mich nach vorne in Richtung des nahegelegenen Feldweges, der zu dem Dörfchen führte.
Die Männer standen sonst alle dicht beieinander vor dem Zug; wahrscheinlich, um die Spuren des Unglücks zu verstecken.
Mir kam alles so unwirklich vor und auch noch jetzt glaube ich das nicht ganz. Es tut weh.

Meine Kommilitonen und ich liefen dann gemeinsam in die Ortschaft hinein. Einer der beiden Jungen meinte, dass einer der Tutoren, der unsere heutige Klausur angeblich bei sich hatte, auch in diesem Zug gesessen hatte. Ob das stimmte, wussten wir allerdings nicht.
Auf dem Weg ins Dorf unterhielten wir uns etwas, aber ich wollte diese Sache nicht an mich heranlassen, weil ich merkte, dass es mich doch sehr mitnahm. Ich meine… diese Vorstellung ist total heftig und verdammt traurig. Es gibt NICHTS, das man nicht überwinden kann! Für alle Probleme gibt es eine Lösung! Für Manches eher weniger, für Anderes mehr – aber man kann sich doch helfen lassen!
In dem Dorf angekommen, sahen wir dann auch gleich die Menschenmasse vor der Bushaltestelle.
Etwa fünfzehn Minuten später kamen dann auch zwei Reisebusse, welche zu den drei noch anstehenden Bahnhöfen fahren und dort die Fahrgäste des Zuges abladen sollten.
Wir standen also zusammengepfercht in diesem Bus und wurden so in die Stadt gebracht.
Die zwei Kerle trafen wir wieder und durch ein zufälliges Telefonat erfuhren wir, dass der Tutor tatsächlich im gleichen Zug gesessen hatte wie wir. Mit Klausuren.  UND der Termin zum Ablegen der Prüfung sei am selben Tag – Nachmittag. Oder die darauf folgende Woche – in den Semesterferien.
Mir war gleich klar, dass es bei mir auf den zweiten Termin hinauslaufen würde, da ich am Nachmittag zur vereinbarten Zeit eine mündliche Prüfung hatte. Ich hoffte auf der Fahrt, dass ich wenigstens diese hinbekommen würde, wo der Tag doch schon sowieso schon im Eimer war.
Nichts konnte mich aufheitern. Ich war müde, schlecht gelaunt, genervt und traurig.

Schließlich kamen wir doch in der Stadt an und machten uns dann auch auf den Weg zu UNSEREM Tutor ins Tutorium, wo wir den anstehenden Stoff für die letzte, noch anstehende Prüfung am Freitag ein letztes Mal durchnehmen wollten.  
Es war sehr schwer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, wo sich doch kurz zuvor so ein Krimi vor unseren Augen abgespielt hatte. Das Nachdenken machte mich emotional und ich musste mich zusammenreißen.
Später gingen wir in die Mensa. Ich konnte nichts essen.
Eine weitere Freundin und ich übten für unsere mündliche Prüfung und so kam ich endlich etwas auf andere Gedanken.
Das Gespräch mit meiner Dozentin war sehr angenehm; es ging schneller vorbei, als ich gedacht hatte und ich war ganz verwundert, dass die Zeit schon abgelaufen war. Ich hätte mich gerne noch weiter mit ihr unterhalten.
Später dann begleitete ich die Freundin, bei der ich übernachten durfte, nach Hause und wir kauften uns unser Essen.
Das Lernen fiel mir recht leicht, ich war viel zu beschäftigt, um an den Morgen zu denken.
Die Tragödie würde mich sowieso einholen, sobald ich wieder zuhause bei meiner Familie wäre.
Es gab Wichtigeres als seinem Schmerz zu folgen – 2 Klausuren; eine im Hauptfach und eine im Nebenfach, und das am selben Tag, dem Freitag.
Seltsamerweise klappte bei der ersten Prüfung am Freitag Morgen alles besser, als ich es für möglich gehalten hatte.
Bis mir meine Freundin, die im selben Zug gesessen hatte, erzählte, dass das Unglück kein Selbstmord, sondern ein Unfall gewesen war. Das machte die Sache nicht unbedingt einfacher.
Während der Klausur schweiften meine Gedanken kurz ab, aber ich drängte die aufkeimenden Gefühle beiseite und schaffte es doch, mich auf das Schreiben zu fixieren.

Als ich dann aber am Nachmittag nach Hause fuhr, wurde ich doch recht emotional und wollte einfach nur aus dem verdammten Zug aussteigen -  ich freute mich auf mein weiches Bett, auf meine Familie.
Daheim dann musste ich letzten Endes doch weinen, aber ich denke, das geht in Ordnung. Solch ein Erlebnis nimmt einen emotionalen Menschen wie mich sehr mit.
Solch ein Ereignis wünsche ich keinem von Euch. Ich hoffe, ihr bleibt vor so etwas verschont.

Auch wenn ich die verunglückte Person nicht gekannt habe, finde ich so etwas schrecklich und habe tiefstes Mitgefühl mit den Angehörigen. Was muss ihnen wohl gerade durch den Kopf gehen?
Und wie muss sich wohl der Lokführer fühlen?

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:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER 6 days ago  Hobbyist Writer

Hallo und herzlich Willkommen

bei :icondeutschedichter:

 

Wir wünschen dir viel Spaß.

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(1 Reply)
:icondrimr:
Drimr Mar 6, 2014  Hobbyist Digital Artist
Thansk for the fave and the watch! :meow:
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(1 Reply) (1 Reply)
:iconkuru-sann:
Kuru-sann Feb 12, 2014  Student Digital Artist
Thanks for the watch Fool Emoji-14 (Pervy Crazy Dance) [V1] 
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(1 Reply)
:iconiditchiou:
Hier Moru:
sta.sh/0zyn7s1di6q

Moru isn kleiner Hitzkopf ... weiß nich ob des draufsteht xD

und Avil:
sta.sh/024f5rhsqtpd

hoff du kannst alles lesen, wenn du was brauchst sag bescheit ^^
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(1 Reply)
:iconanniefliesaway:
AnnieFliesAway Jan 5, 2014  Hobbyist General Artist
Ach ja, ich hatte es gestern vergessen, aber: Deine Karte ist angekommen und sie ist wirklich fabelhaft <3 Ich meine... Allein das Titelding X'D Ich glaube, ich würde von Edward so etwas zu hören bekommen wie "Sie sind nicht depressiv, Sie führen einfach nur ein beschissenes Leben" X'D Und Jack und Tarot und ich hab dich lieb, danke <3 Ich beeil mich mit den anderen Karten D:
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(1 Reply)
:iconanniefliesaway:
AnnieFliesAway Nov 9, 2013  Hobbyist General Artist
Alles, alles, alles, alles Liebe zum Geburtstag c: Mach dir einen schönen Tag und am besten gleich noch ein ganzes schönes Jahr c: 
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(1 Reply)
:iconchou-roninx:
chou-roninx Nov 9, 2013  Hobbyist Digital Artist
Happy Birthday!
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(1 Reply) (1 Reply)
:iconiditchiou:
Alles alles liebe ^^ Feier heute schön ^^
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(1 Reply)
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